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Australien: South, Outback, Tassie

AUSTRALIEN - The South, the Outback and Tassie

Grampians / Mungo NP / Menindee/Kinchega NP / Broken Hill / Cameron Corner / Sturt National Park / Strzlecki Track / Gammon Ranges (Arkaroola und unbedingt die Ridge Top Tour machen (vor Ort!)) / Northern und Southern Flinders Ranges / Clare Valley / Barossa Valley

Beste Reisezeit:
Oktober-Dezember (Frühling und Frühsommer – wegen der Blumen! und vor allem ist dann auch der Sturt Desert Pea in Blühe! Wow!) Wir waren im Februar = Hochsommer. Dann ist einfach Gefahr von extrem heissen Temperaturen (ca. 40°C) und wenig Wasser, dafür hat es KEINE Touris und ist trotzdem wunderschön. Halt einfach sehr rot (Sand)!

Transportmittel:
entweder 4x4 mit Camping-Gelegenheit (vor allem im Mungo, Sturt NP, und entlang dem Strezlecki Track); oder geführt mit einem ozeania-Tourli!

Die Auslese:
Grampians National Park – Meringa Springs Lodge, ein ozeania Supreme Erlebnis: Ehemaliger Pilot und Schweizer, Paul Widmer und seine Frau, Gail erfüllten ihren Frühpensionierungstraum und eröffneten ihre eigene Luxus-Lodge am Rande des faszinierenden und mit Naturhighlights volle gepackten Grampians National Park.
Meringa Springs Lodge – die luxuriösen und sehr geräumigen Suiten mit Riesenschlafzimmer, Badezimmer und Wohnraum und Deck sind stilvoll eingerichtet. Alle verfügen einen uneingeschränkten Ausblick auf den australischen Bush, viele Kangaroos und dem Grampians National Park. Einige Suiten sind mit Jacuzzi ausgestattet.

Mungo National Park, ein "ozeania unter den Sternen" Erlebnis
Ein Paradies für Outback- und Sand-Fans. Der Park bietet Höhepunkte, die von einem anderen Planeten stammen könnten… Tip: Unbedingt dort campieren, denn die Stimmung ist einmalig und die Great Walls of China sind bei Sonnenauf- und untergang am schönsten!

Cameron Corner und Bill
1 Pub – 1 Mann (Bill) ! Der Cameron Corner Outback Pub liegt genau an der Ecke der drei aufeinander treffenden Staaten – Queensland, South Australia und New South Wales.

Von den Gammons gings dann in den Flinders Ranges NP. Von hier kommend, und bei Parachilna könnte man im Prairie Hotel übernachten zum unterbrechen oder nur eis ziehe im Pub dort – auch Essen! Das Hotel haben wir im RPH.

Durch die Flinders – wunderschöne Flinders! – gings dann für einen Rundflug über den Wilpena Pound (unbedingt empfehlen! – ist super!) – für Wanderungen im Park, Tageswanderung zum St. Mary’s Peak, und 4x4 Fahrten in den Flussbetten!

Fahrt dann immer südlicher nach Clare Valley – ein Tipp: Skillogallee Winery und Restaurant – z.b. für Lunch! ist mega! Hat auch gute Unterkunft im Boutique Stil – vorreservieren aber! Und noch ein Tipp ist der Leasingham Estate Winery – für den feinsten Sparkling Red überhaupt (mehrfache Auszeichnung!) ist superfein!

Der Schluss war dann durch die Barrossa  Valley und nach geliebtem Glenelg/Adelaide, wo wir wieder mal in den Ausgang gingen!

Dann gings für Aaron und mich nach Tassie:
Launceston: Peppers Seaport Hotel – super schöne Suiten aber wir hatten fast keine Zeit dies zu geniessen.

Bay of Fires Walk:
Abholung am Morgen dann von Cradle Mountain Huts mit Minibus und Fahrt zur Zentrale (ein wunderschönes Haus ca. 30 Minuten entfernt) wo die ganze Ausrüstung geprüft und verteilt wird. Vor Ort bekommen wir einen Rucksack und Regenjacke. KG sollten nicht mehr als 8-10KG getragen werden, das ist optimal und ist „machbar“!

4 Tage / 3 Nächte – 1 Nacht im Camp (mit holzbetten) und 2 Nächte in der Lodge:
1. Tag: Wanderungen entlang dem Strand – weisser Sand / Türquisfarbenes Wasser / Rote Felsen am Strand! Wunderschön!  / für uns schnelle Läufer: 3 Std.  für ehere langsamere: ca. 4-5 Stunden (wir waren eine schnelle gruppe!)
Im Forester Beach Camp: Umziehen und ins mega kalte Wasser baden! Danach Apero mit Snacks! Abendessen
2. Tag: Wanderung entlang der Küste / Strand – wieder Möglchkeit zu baden / ca. 5 Stunden für uns / langsamere hätten ca. 7 Std.)
Ankunft in der Bay of Fires Lodge / Apero mit Snack und frischem Kuchen mmmmmmhhhhhh! / Zeit für sich – schöne Aussicht / Wallabys / Bademöglichkeit
Zimmer und Einrichtung der Lodge: die Lodge ist sehr schön gebaut – alles ökologisch verwertbar und mit rücksicht auf die Natur gebaut. Die WCs sind ganz speziell – und sind zu teilen / die Duschen auch, aber dies ist wirklich problemlos. Das Wasser für die Duschen und das Hahnenwwasser muss gepumpt werden – ca. 30x für ca. 4 Minuten Dusche!) Die WCs sind extrem gut – gar keine Gerüche. Man wirft ein Löffel „Zuegs“ nach jedem Gang zur Toilette ins Klo und schon ist alles gut! total auf Oekologie ausgerichtet!
Die Zimmer sind sehr basic aber schön eingerichtet mit sehr bequemen grossem Bett; schönes Licht etc…
Schöne Lounge, Terrasse, Bilbliothek-Raum-Lounge zum entspannen
3. Tag: Kayaken! Ist wirkliche MEGA lässig auch bei eher schlechterem Wetter – bei uns wars an den 2. und 3. Tagen bewölkt und regnerisch – störte aber nicht vor allem beim kayaken. Wunderschöne Landschaft und Fluss.
Das Essen ist jeweils sehr fein.
4. Tag: Wanderung – nur kurz – durch Wald zum Abholungsort. Fahrt nach Launceston. Ankunft in LST ca. 17.00 Uhr.
Sehr zu empfehlen für Naturliebhaber, Ökologen, Strandwanderer – ist nicht sehr anstrengend und vor allem was schön ist, ist die Kombination von Aktiv und Geniessen und Natur!

In Sydney hab ich 2 Restaurant Tipps für absolute Gourmets:

Tetsuyas – Japanese Restaurant – aber ist mehr als japanisch. gehört zu den 10 besten Restaurants weltweit. Das Degustationsmenu kostet ca. AUD 180.00 (!) pro Person und besteht aus 10 mini-gängen. Aaron schenkte mir das auf den Geburri! Ist wirklich absoluter Hammer-Hit für Gourmets

Dann ist die Mezzaluna mega – eines der top Italienisch Restaurants, und wenn ihr einen genial feinen Indischen Curry wollt: dann ins Curry Curry Nähe Kings Cross.

Clare und Aaron mit Bea und Dani